Terra Preta

 

 

 

Wie wird die Terra Preta produziert?
Pflanzenkohle als Düngerzusatz bietet den effektiven Mikroorganismen eine dauerhafte Struktur um Nährstoffe zu binden. Außerdem verbessert sie den Elektronenaustausch im Mikrobenmilieu. Die Pflanzenkohle macht daher nicht nur Toxine durch Adsorption unschädlich, sondern nutzt vermutlich sogar deren Redoxpotential und verbessert die eigene „Batterieleistung“. Richtig eingesetzt macht Pflanzenkohle mit EM-aktiv aus Gülle, Mist, Grüngut oder Trester einen hochwertigen Dünger, der in kürzester Zeit Dauerhumus auf der Fläche aufbaut. Daraus entsteht fruchtbare Schwarzerde, die Terra Preta.
Die Erfahrung zeigt, dass die Kombination von Pflanzenkohle und EM-aktiv mit RoPro-Lit Gesteinsmehl Synergieeffekte hervorruft und das Ergebnis noch verbessert. Diese Methode ist laut der Uni Leipzig dafür geeignet Wirtschafsdünger zu hygienisieren und Infektionsketten von Pathogenen wie S. aureus, L. monocytogenes, Ehec- E.coli O157, S. Anatum, S. Senftenberg oder Spulwürmer zu unterbrechen.

 

Kaskadennutzen der Pflanzenkohle. Da Pflanzenkohle sich nicht verbraucht, kann sie in mehreren Ebenen auf dem Betrieb wirken. So wirkt Futterkohle zuerst im Magen-Darm-Trakt als Toxinbinder und Regulator, durch den Kot gelangt sie in die Güllekanäle, wo bereits Stickstoff gebunden und Ammoniak-Ausgasung vermindert wird, um dann im Endlager weiter zu arbeiten. Auf die Flächen ausgebracht wird die Humusproduktion aktiviert. Die Menge an eingesetzter Futterkohle kann bei der Düngeraufbereitung voll angerechnet werden.

 

Futterkohle und CFKE für höheres Tierwohl. Aus der Praxis wissen wird, dass der Einsatz von Futterkohle und CFKE in der Tierfütterung, gerade bei Geflügel und Schweinen, den Krankheitsdruck und damit verbundenen Einsatz von Antibiotika senkt. Kommen die Jungtiere aus einem ebenso optimierten Stall, wird der Effekt noch deutlicher.

 

Gerne beraten wir Sie zum Einsatz der Pflanzenkohle auf ihrem Betrieb.