Trinkwasserfilterung mit dem Alb Filter

Trinkwasser ist das wichtigste Lebensmittel das unser Körper braucht und zwar täglich in relativ großer Menge (1,5 – 2 L). Damit wird klar, dass dieses Lebensmittel frei von schädlichen Substanzen sein soll.

 

Je unbelasteter, desto besser, je vitaler, desto gesünder.

 

Um dies zu erreichen muss der zuständige Wasserversorger enormen Aufwand betreiben um das Trinkwasser in einer möglichst guten Qualität liefern zu können. Meist ist dies leider (vermutlich aus finanziellen Gründen), so nicht mehr möglich und der Verbraucher muss selbst tätig werden um die Qualität zu Optimieren.

 

 

 

Eine sehr gute und bezahlbare Möglichkeit ist die Filterung mit Aktivkohle, die Medikamentenrückstände, Pestizide, Bakterien, Blei, Chlor sowie Kalk- und Rostpartikel, auch Mikroplastik bis zu einer Feinheit von 0,45 µm,  herausfiltern kann.  Das sind praktisch all die Stoffe, die wir absolut nicht im Trinkwasser haben möchten. Der ALB Wasserfilter (Aktivkohlefilter & energetische Behandlung) wird in mehreren Varianten angeboten.

 


Filtertechnik

Die Filterkartusche besteht aus einem Stück, ist aus feinstem Aktivkohlestaub zu einem festen Block „verbacken“. Dank dieser modernen Entwicklung gehören nun allseits bekannte Nachteile von oft noch verwendeten Aktivkohleschüttungen der Vergangenheit an. Jeder Schmutz- oder Keimpartikel lagert sich im inneren Labyrinth ab. Sie verschließen die Poren des Filters. Das heißt, dass ein solcher „Lagerplatz“ für immer belegt bleibt. Somit ist ein Ausschwemmen von bereits gefilterten Partikeln nicht möglich.

 

 

 

Bei dieser Art der Filterung bleiben die gelösten Mineralien im Wasser erhalten. Einige Vorfälle wie Bakteriell verschmutztes Trinkwasser oder durch Einleitungen von gesundheitsschädlichen Chemikalien das früher oder später im Grundwasser ankommt, (von wem auch immer), hat wohl jeder schon mal in seinem Wohnort oder Landkreis erlebt. Dann heißt es Wasser abkochen oder Wasser vom Supermarkt teuer einzukaufen.
Das kann sich wochenlang bzw. monatelang hinziehen, wenn es ganz dramatisch wird, wie z.B. der Skandal (Landkreis Altötting), kann es jahrelang dauern bis diese Stoffe vom Wasserversorger gefiltert werden. Dann werden auch massive Kohlefilter angewendet.

 

Kurzum sind Sie mit einer Filterung immer auf der sicheren Seite um gesundes Trinkwasser zu genießen. Vor allem, wenn der Kohlefilterung auch eine feinstoffliche energetische EM- Keramik Behandlung folgt, die dem Wasser die natürliche Ordnungsstruktur zurück gibt und Belastungen wie z.B. E-Smog Anhaftungen, transformiert.

 

Durch die energetische Behandlung werden größere Wassercluster aufgebrochen. Das Wasser wird dadurch weicher und schmeckt frischer. So ein Trinkwasser kann besser durch die Körperzellen hindurch und die Mineralien können besser aufgenommen werden.
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